Pfarrei  -  Kapellen & Gebäude

 

Pfarrkirche St. M. Immaculata

 

Quelle: Wikipedia

Die älteste Nachricht über eine vorhandene Kapelle stammt aus der Zeit um 1596 und führt die von Einwohnern für den Erhalt der Kapelle aufzubringenden Leistungen auf.

  • Im Dreißigjährigen Krieg wurde sie durch Soldatenhorden entweiht.
  • Im Jahre 1647 konsekrierte der Paderborner Weihbischof Dr. Bernhard Frick zu Ehren des hl. Quirinus einen neuen Altar; eingeschlossen wurden die Reliquien der Thebäischen Märtyrer und der hl. Barbara.
  • Im Jahr 1887 ist die Quirinuskapelle wegen der gewachsenen Seelenzahl erheblich erweitert worden, nachdem bereits ab zirka 1860 von der Pfarrei Elspe aus in der Kapelle ein periodischer Gottesdienst gehalten wurde.
  • Im Jahr 1894 erfolgte in Oberelspe die Gründung einer selbständigen Filialkirchengemeinde, bestehend aus Oberelspe, Altenvalbert, Burbecke und Habbecke.
  • Vikar Josef Sauerwald setzte im Jahr 1913 die kirchliche Trennung von Elspe durch; Oberelspe ist seitdem Pfarrvikarie. Die Hoffnung auf ein neues Gotteshaus wuchs im Jahr 1912 durch die Schenkung eines geeigneten Grundstücks des Landwirts Innozenz Verse
  • Durch den unermüdlichen Einsatz und die Opferbereitschaft der Bevölkerung konnte 1920 mit dem Bau des Gotteshauses begonnen werden.
  • Die Einweihung der neuen Kirche St. Maria Immaculata erfolgte im Dezember 1922.
  • Das Kircheninnere wurde 1970 neu gestaltet.
  • In den 1990er Jahren folgte eine Innen- und Außenrenovierung und ein Ausbau der Orgel.
  • Im Jahr 2001 wurde ein neues Pfarrheim neben der Kirche gebaut.

Die Kirchengemeinde St. Maria Immaculata in Oberelspe gehört (neben den Kirchengemeinden in Oedingen und Elspe) dem im September 2005 gegründeten Pastoralverbund Elspe-Oenetal an.

 

 

Kapellen & Gebäude

 

Kapelle Burbecke

Die Kapelle in Burbecke ist dem Heiligen Hubertus und dem Heiligen Antonius Eremit  (dem Einsiedler) geweiht.

 

Der Patrozinium  wurde schon  1749 erwähnt.
Das  unter Denkmalschutz stehende Gebäude, ist ein einschiffiger, romanischer Saalbau des 13. Jahrhunders mit gotischer Chorerweiterung. Der vordere Teil der Kapelle stammt aus 18. Jahrhundert.
 
Bei Beginn der Renovierungsarbeiten 1968, wurden  gotische Malereien, die in Westfalen einmalig sind, entdeckt. 

1979 konnten, zum Abschluss der Renovierungsarbeiten, wertvolle Wanddekorationen restauriert werden.

 

Die vor der Kapelle stehende Stahlglocke, kommt aus der Kirche von Oberelspe.
Sie wurde 1923 in Apolda gegossen. Die Glocke ist nur zum Anschauen